Challenge Eine Reise durchs Buchregal – April

24.04.2014
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Stelle dein Buchregal vor!

Nun gut, ich habe kein Buchregal. Ich habe eine Vitrine, die ich mit Büchern fülle, um genau zu sein.

buchregal_2014

Meine Sortierung der Bücher hat eigentlich nicht wirklich ein festes Muster. Ich sortiere es auch ständig um, meistens wenn ein neues Buch dazu kommt oder ein zuendegelesenes Buch wieder rein muss. Das heißt, ich habe ständig viel Zeit damit zu verbringen, die Bücher so umzustellen, dass es wieder passt und ein halbwegs gutes Bild abgibt.

Die unterste Reihe habe ich von dem kleinsten zum größten Buch sortiert. Der Grund? Es sind zu unterschiedliche Autoren um nach Autor zu sortieren.. 😀 Ansonsten ist obendrüber die Panem-Reihe, meine Ahern Bücher und Bücher und meine Harry Potter Bücher (Mir fehlen noch ein paar) und der Aktuelle Buchgewinn zur Lesefreude! Und ganz oben sind dann Fach- bzw. Schulbücher (links) und ein paar meiner Schwester.

Meine Vitrine ist voll gestellt und eigentlich möchte ich das so nicht haben aber es geht momentan nicht anders. Also lass ich es auch mal so bestehen und sortier einfach immer schön fleißig weiter um. Wer kennt es nicht? Der soll sich bitte Melden und mir sagen, was ich falsch mache. 😀

Mehr gibt es zu meinem „Buchregal“ eigentlich auch nicht zu sagen.

Wenn du die Wahl hättest, für eine bestimmte Zeit, in ein Buch zu schlüpfen zu können und dort alles miterleben zu können, welches wäre es und wie sähe deine Rolle im Buch aus?

Interessante Frage! Die Jacky war mal ganz fies. Das ist natürlich um so besser! Bin auch mal auf die anderen Beiträge zu dieser Frage gespannt.

Ich habe jetzt lange darüber gegrübelt und ich muss sagen, dass ich mir echt schwer getan habe diesen Artikel überhaupt irgendwie zu schreiben. Ich habe ihn jetzt auch erst vor Kurzem geschrieben, deswegen kommt er auch so spät erst online.

Ich glaube, ich wollte schon immer mal Dobby bei Harry Potter sein. Es ist komisch, dass ich ausgerechnet Dobby genommen habe, weil auch Professor Snape oder auch Professor McGonagall infrage kommen würde. Aber Dobby hat für mich eine deutlichere Rolle in den Büchern.

Immer wenn Dobby auftaucht, heißt es, dass es Ärger gibt. Dobby ist ein sehr aufwühlender Charakter, weil er einfach eine kleine und naive Hauselfe ist. So klein, zerbrechlich und süß und zart. Ich hatte eigentlich immer Mitleid mit Dobby und war, als ich immer weiter in den Büchern kam und am Ende der Filme war. Dobby hat für mich eine so sagenhafte Rolle, irgendwie will er immer nur gutes tun und versucht es auch immer wieder und schafft es auch.

Mit ihm kann ich mich irgendwie am meisten identifizieren in den Harry Potter Bänden. Komisch, oder?

Thema Buchverfilmungen – Wie stehst du dazu?

Ahhhh, das ewig diskutierte Thema mit den Abermillionen Meinungen!

Ich habe bereits schon einige solcher Beiträge gelesen und auch kommentiert. Man kann sich echt darüber streiten. Aber im Endeffekt hat doch sowieso jeder seine eigene Meinung. Und da ja meine Meinung derzeit nur in Kommentaren existiert, wird sie jetzt aufgrund der Aufgabe in einem Artikel ihren Platz finden.

Hier kommt mein Senf:

Um es klar zu sagen, ich bin ein Freund von Buchverfilmungen! Ich freue mich jedes Mal, wenn sich jemand traut ein Buch zu verfilmen, besonders wenn man es selbst schon gelesen hat. An dieser Stelle würde ich auch mal meinen Wunsch äußern, dass ich mir mehr Buchverfilmungen von Büchern wünschen würde, die vielleicht weniger gut ankamen aber dennoch nicht schlecht sind bzw. für einen Film geeigneter sind.

Es gibt glaube ich viele, die diese Filme schauen, und erwarten eine getreue Verfilmung des Buchs. Doch wer kann schon ein Buch in einen 120-minütigen Film packen und ist da nicht gezwungen, an der Story zu feilen? Oder was mir auch schon aufgefallen ist, Filme, in denen Autoren das Mitspracherecht haben, sind meistens besser als die, die einfach nur abgekauft wurden und der Autor nichts zu melden hat.
Es fällt insofern auf, weil der Produzent eventuell sagt: „Ich sehe das so und ich traue mich, das abzuwandeln.“ Kann gut sein, kann auch gut funktionieren, aber meistens geht das schief. Ob das an den Erwartungen liegt oder eben weil es den Geschmack der Zuschauer nicht trifft, mag ich nicht bestimmen.

Dennoch bin ich der Meinung, dass man in einem Buch das nähere Erlebnis hat und mehr Feingefühl für die Kulisse und die Charaktere entwickeln kann. Das ist allerdings jedem das seine. Zudem bin ich immer wieder fasziniert davon, WIE ein Film gemacht wird. Mir gefällt das meistens mit dem Hintergrundwissen noch viel besser. Ich weiß auch nicht wieso, aber es hilft mir, den Filmemacher und auch seine Intension zu dem Film besser zu verstehen.

Was für mich einen guten Film ausmacht, sind Punkte, die meiner Meinung nach zählen: Ergibt der Film einen Sinn? Hat er einen schönen Abschluss? Kann man ihn leicht nachvollziehen von der Handlung? War er überschaubar genug oder hat er meine Vorstellungen so gesprengt, dass es einfach nur gut sein kann?

Es gibt so viele Argumente und jeder hat seine eigenen, weswegen ich den Artikel jetzt auch nicht zu lang lassen machen möchte.

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